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Drei junge Männer wegen des dringenden Verdachts des Versuchs des schweren Raubes u. a. auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Ermittlungsrichter vorgeführt

Datum: 28.01.2019

Mannheim-Neckarau: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurden zwei 19-jährige Heranwachsende und ein 22-Jähriger dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

Die Beschuldigten stehen im dringenden Verdacht, in der Nacht vom 24.12.2018 auf den 25.12.2018 einen versuchten schweren Raub begangen zu haben.

Sie begaben sich gegen 02:00 Uhr zum Büro des Geschäftsführers einer Mannheimer Eventlocation. Die drei Tatverdächtigen sollen Masken getragen haben und mit einem Elektroschocker und einer Schreckschusspistole bewaffnet gewesen sein.

Sodann hätten sie den Geschädigten abgepasst, in den Dienstraum zurückgedrängt und aufgefordert, den Tresor zu öffnen. Ein Beschuldigter entnahm dem Geldschrank mehrere Hundert Euro Barschaft und verstaute sie in einer mitgebrachten Sporttasche. Als das Trio den Ausgeraubten daraufhin fesseln wollte, wehrte sich der Mann und schrie nach Hilfe. Daraufhin habe ihm einer der beiden 19-Jährigen mit der Schreckschusswaffe auf den Kopf geschlagen. In dem nun folgenden Gerangel seien die drei Angreifer zu Boden gegangen und daraufhin – unter Zurücklassung der Beute – vom Tatort geflüchtet. Einen der mutmaßlichen Täter stellten Mitarbeiter des Geschädigten nach kurzer Flucht und übergaben ihn an die Polizei.

Nach der vorläufigen Festnahme wurde dieser Tatverdächtige tags darauf dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen versuchten schweren Raubs und gefährlicher Köperverletzung erließ.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm das Raubdezernat des Kriminalkommissariats in Mannheim. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde der zweite 19-jährige Beschuldigte am 17.01.2019 und der 22-Jährige am 24.01.2019 festgenommen.

Nach erfolgter Vorführung wurden die Beschuldigten jeweils in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.


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