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23-Jährige wegen des dringenden Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Datum: 18.06.2018

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde eine 23-jährige Frau dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

Die Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, Betäubungsmittel in nicht geringer Menge – insgesamt 545 Ecstasy-Tabletten, über 80 Gramm Amphetaminpulver, fast 10 Gramm MDMA, 10 LSD Konsumeinheiten, 0,6 Gramm Kokain, 0,2 Gramm Crystal Meth und 0,9 Gramm Marihuana – besessen zu haben, um diese gewinnbringend zu veräußern und sich durch den Weiterkauf eine nicht unerhebliche Einnahmequelle zu verschaffen.

Die junge Frau wurde am Donnerstagabend, gegen 20:10 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof einer Personenkontrolle unterzogen. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten der Bundespolizei in deren Tragetasche und Rucksack die Betäubungsmittel auffinden und sicherstellen.

Die aus Rheinland-Pfalz stammende Frau wurde vorläufig festgenommen.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.

Am Freitagmittag wurde die Verdächtige dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl erließ.

Die deutsche Staatsangehörige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.


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